ReWater — Die fünfte Wasserquelle
Eine Ressource, die schon immer da war — nur hat sie niemand gesehen.
Moderne Gebäude produzieren täglich große Mengen technischen Kondensats.
Was bisher als Nebenprodukt galt, wird mit ReWater zu einer unabhängigen, berechenbaren Wasserquelle.

Unter jedem Dach entsteht ein Fluss
Die fünfte Wasserquelle – vom Menschen geschaffen.
Eine stille, übersehene Wassermenge, die jeden Tag neu geboren wird.
Moderne Gebäude erzeugen kontinuierlich technischen Kondensat – eine Ressource, die bisher niemand genutzt hat.
ReWater erschließt diese Ressource – und macht Gebäude zu Wasserwerken.
Die dargestellten Inhalte zeigen technische Potenziale.
Sie ersetzen keine standortspezifischen Messwerte oder Planungsunterlagen.

Kondensat als technische Wasserquelle
In Hotels, Bürogebäuden und Einkaufszentren entsteht täglich technisches Kondenswasser – ein Nebenstrom moderner Kälte- und Klimatechnik, der bisher kaum genutzt wurde.
Bereits ein einzelnes Gebäude kann monatlich Kondensatmengen im Bereich eines halben Schwimmbeckens erzeugen.
Das technisch erzeugte Kondensat fällt kontinuierlich und wetterunabhängig an – ein stabiler, berechenbarer Nebenstrom der bestehenden Infrastruktur.
Was bisher unbemerkt blieb, wird durch Messung erstmals technisch quantifizierbar – und damit nutzbar.

Große Kondensatmengen in Metropolregionen
In Metropolen wie Dubai erzeugen großflächige Kühlanlagen täglich erhebliche Mengen technischen Kondenswassers – ein Wasserstrom, der größtenteils ungenutzt bleibt.
Zur Erläuterung:
Rund 586 Lkw wären erforderlich, um das tägliche Kondensatvolumen abzutransportieren, das üblicherweise direkt in den Ablauf gelangt.
Dies entspricht etwa 17 580 Tonnen Wasser pro Tag – rund sieben olympischen Schwimmbecken.
Eine Ressource ist vorhanden, die technisch nutzbar ist – bisher jedoch kaum erschlossen wurde.

Dezentrale Versorgung
Jedes größere Gebäude kann zu einer eigenen, stabilen Wasserquelle werden – unabhängig von externen Lieferketten und Transportwegen.
Das technische Kondensat entsteht direkt am Standort und nutzt vorhandene Infrastruktur. Besonders relevant für Flughäfen, Hotels, Resorts, Supermärkte und Logistikzentren.
Kein Transport, keine Verluste, keine operativen Abhängigkeiten.
Das Wasser fällt genau dort an, wo es benötigt wird – kontinuierlich und planbar.
Typische Kostenfaktoren wie Tanklogistik, Fremdbezug oder lange Lieferzeiten entfallen.

Rechenzentren
Moderne Rechenzentren gehören zu den größten Erzeugern technischen Kondensats. Wo Kühlung im Dauerbetrieb läuft, entsteht kontinuierlich Wasser – unabhängig von Klima und Jahreszeit.
Große Serveranlagen können bis zu 30.000 Liter Kondenswasser pro Tag erzeugen – ein stabiler, berechenbarer Nebenstrom der bestehenden Infrastruktur.
Mit ReWater kann dieser Nebenstrom erstmals genutzt werden – und Rechenzentren werden zu lokalen Wasserproduzenten, die ihre Umgebung zusätzlich entlasten und grüne Zonen ermöglichen.
Was heute ungenutzt bleibt, kann künftig eine zusätzliche Ressource darstellen:
Agrar-Kühlhäuser – die übersehene Wasserquelle der Landwirtschaft
In großen Obst- und Gemüselagern arbeiten Kühlzellen rund um die Uhr. Dabei entsteht ein kontinuierlicher Strom von Kondenswasser – nicht als Abfall, sondern als Nebenprodukt eines Systems, das täglich Tausende Tonnen frischer Ware schützt.
Was bisher unbemerkt durch die Abläufe verschwand, entpuppt sich als stabile Wasserquelle mit landwirtschaftlichem Wert.
In Anlagen mit mehreren Kühlräumen summiert sich das Kondensat zu Mengen, die einem kleinen Reservoir entsprechen – direkt am Standort, ohne Bohrungen, ohne Energieaufwand und ohne Transport.
Das Wasser fällt dort an, wo es gebraucht wird:
für Bewässerung, Reinigung, Kühlung oder die lokale Versorgung in agrarischen Betrieben.
Eine stille Ressource, die die Lebensmittelkette selbst erzeugt – und die nun erstmals nutzbar wird.


Gewächshäuser – wo Kühlung zu Wasser wird
In modernen Gewächshausanlagen laufen Kühl- und Klimasysteme im Dauerbetrieb. Dabei entsteht täglich ein stetiger, sauberer Wasserstrom – nicht aus dem Boden, sondern aus dem Betrieb selbst.
Schon mittlere Anlagen erzeugen mehrere tausend Liter pro Tag und bieten Agrarbetrieben damit ein verlässliches, lokal verfügbares Wasserpotenzial – unabhängig von Wetter und Jahreszeit.
Das Wasser entsteht direkt vor Ort – ohne Transport, ohne Fremdabhängigkeit, ohne zusätzliche Risiken.
Eine Ressource, die die Landwirtschaft selbst erzeugt – und die jetzt nutzbar wird.
Revatisierung – Die technische Grundlage des neuen Wassers
Revatisierung bezeichnet ein standardisiertes Verfahren, das Gebäudekondensat in klar aufbereitetes Wasser überführt – strukturiert, kontrolliert und frei von äußeren Belastungswegen.
Das Verfahren wurde in Deutschland entwickelt und technisch dokumentiert.
Das Kondensat durchläuft in einem vollständig geschlossenen Kreislauf klar definierte Schritte:
Filtration → Ozonisierung → präzise Mineralisierung.
Der gesamte Ablauf erfolgt ohne Kontakt zur Atmosphäre.
Die ursprüngliche Reinheit des Kondensats bleibt erhalten; die Wasserqualität ist stabil, reproduzierbar und technisch nachvollziehbar.
So entsteht eine Wasserqualität, die konstant, klar und zuverlässig bleibt – geeignet für Anwendungen, bei denen technische Reinheit und Prozesssicherheit maßgeblich sind.
Begriff – Prozess – Ergebnis: ein geschlossenes technisches System
Der Begriff Revatisierung beschreibt die vollständige Rückführung von Gebäudekondensat zu technisch aufbereitetem Wasser.
Struktur des Verfahrens und das Ergebnis ReWater bilden eine zusammenhängende technische Einheit.
Die Bezeichnungen Revatisierung und ReWater wurden erstmals vom HAIHES-Institut definiert und dokumentiert.
Sie sind Bestandteil des eingereichten Prozessschemas und gelten als originäre Elemente eines eigenständigen technischen Modells.
Patentstatus und technische Ordnung
Patent Pending bestätigt den rechtlichen Schutz des Verfahrensrahmens.
Geschützt werden nicht Geräte, sondern:
– Prozessstruktur
– definierte Ablaufschritte
– Begriffsdefinitionen
– technische Darstellung
Damit entsteht ein eindeutig identifizierbares Gesamtsystem:
Begriff – Prozess – Ergebnis.
Eine Technologie. Ein Ursprung. Ein Standard.
Revatisierung ist das Original – entwickelt und definiert von HAIHES.
Technische Gegenüberstellung moderner Wassergewinnungsverfahren

Revatisierung – Deutscher Standard des neuen Wassers
Die Revatisierung nutzt Gebäudekondensat – eine Ressource, die täglich zuverlässig anfällt.
Im Gegensatz zu luft- oder meerwasserbasierten Systemen entstehen dabei:
– keine Fremdmedien
– keine zusätzlichen Energieketten
– keine Transportverluste
Das Wasser ist bereits im Gebäude vorhanden – technisch sauber und kontinuierlich verfügbar.
Die Revatisierung führt diesen Strom in einen definierten, kontrollierten Prozess.
Ergebnis: ein energiearmer, klar reproduzierbarer Weg zu stabilem, aufbereitetem Wasser.

Atmosphäre als Quelle
Klassische Air-to-Water-Systeme benötigen 300–600 kWh/m³ – weil Wasser erst aus der Luft gewonnen werden muss.
Meerwasserentsalzung liegt bei 3–6 kWh/m³.
Gebäudekondensat hingegen: 0,05–0,15 kWh/m³ – das Wasser ist bereits vorhanden.
Typische Kosten bei 0,25 €/kWh:
– Atmosphärenwasser: 75–150 €/m³
– Meerwasser: 0,7–1,5 €/m³
– Gebäudekondensat: 0,01–0,04 €/m³
Die Revatisierung nutzt daher eine Ressource, die energieminimal, reproduzierbar und technisch eindeutig ist.

Großanlagen und extremer Energieverbrauch
Meerwasserentsalzung benötigt komplexe Prozessketten:
Vorliltration → Hochdruckpumpen (bis 70 bar) → Membranen → Remineralisierung.
Der Energiebedarf liegt bei 3–6 kWh/m³ – also im Vielfachen des Gebäudekondensats.
Typische Werke: Hallen von 10–30 ha, Speicherflächen von 50.000–200.000 m³.
Die Revatisierung arbeitet mit Gebäudekondensat – ohne Meerwasser, ohne Membranen, ohne lange Wege.
Ein klarer, skalierbarer Prozess,
der direkt in bestehende Gebäudestrukturen eingebunden wird.
Atmosphäre als Quelle
Wasser aus Luft – extrem energieintensiv
Klassische Air-to-Water-Systeme benötigen 300–600 kWh/m³.
Sie erzeugen Wasser ausschließlich über zusätzliche Geräte und neue Technik.
Gebäudekondensat – bereits vorhanden
Das Wasser ist schon da: gesammelt durch bestehende Kühlprozesse, technisch sauber und ohne Mehraufwand verfügbar.
Es wird einfach gefiltert und mineralisiert.
Ergebnis: Trinkwasser mit minimalem Energieeinsatz.
Großanlagen – hoher Energiebedarf
Meerwasserentsalzung erfordert Chemikalien, Membranen, Hochdruckpumpen und große Anlagen.
Ein Kubikmeter Meerwasser kostet ein Vielfaches der Energie von Gebäudekondensat.
Revatisierung nutzt bestehende Infrastruktur – keine Geräte, keine Membranen, kein zusätzlicher Aufwand.
So entsteht aus vorhandener Gebäudetechnik eine effiziente, saubere und skalierbare Wasserquelle.
Eine der saubersten technischen Wasserquellen
Revatisierung bezeichnet die Aufbereitung eines Wassers, das bereits vollständig von Erde, Leitungen und Umwelt getrennt entsteht – dem Kondensat moderner Gebäudeanlagen.
Dieses Kondensat stammt aus reiner Luftfeuchte technischer Kühlsysteme – ohne Kontakt zu typischen Belastungspfaden wie Boden, Staub, Mikroplastik oder Oberflächenwasser.
In einem geschlossenen Prozesskreislauf wird es erfasst, gefiltert, ozonisiert und mineralisiert.
Der gesamte Ablauf bleibt von der Atmosphäre getrennt – die ursprüngliche Reinheit des Kondensats bleibt vollständig erhalten.
So entsteht ein Wasser, dessen Qualität nicht geschätzt werden muss, sondern technisch hergestellt und reproduzierbar bleibt – klar, stabil und frei von äußeren Umwelteinflüssen.
ReWater – Wasser, das aus vorhandener Kälteenergie eine verlässliche Quelle macht.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Die Revatisierung basiert auf belegten physikalischen Prinzipien und nutzt den natürlichen Kondensationsprozess moderner Kälte- und Klimasysteme.
Kondenswasser entsteht, wenn Luftfeuchtigkeit an einer kalten Oberfläche auskondensiert – ein natürlicher Destillationsvorgang, der vollständig ohne Kontakt zu Boden, Staub oder Oberflächenstoffen abläuft.
Studien von Fraunhofer-Instituten, dem Umweltbundesamt und der WHO zeigen, dass klassisches Trinkwasser zunehmend durch Mikroplastik, Schwermetalle und Rückstände belastet sein kann.
Gebäudekondensat entsteht dagegen außerhalb dieser Belastungspfade – es bildet sich sauber, bevor irgendein Kontakt mit Umweltquellen stattfinden kann.
Die Revatisierung führt dieses Kondensat in einem geschlossenen technischen Kreislauf:
Filtration → Ozonisierung → Mineralisierung.
So entsteht eine wissenschaftlich klar nachvollziehbare Form der Wasseraufbereitung.
ReWater – technisch hergeleitet, physikalisch begründet, patentangemeldet in Deutschland.
Die vier bekannten Wasserquellen
Seit jeher gelten vier natürliche Wasserquellen:
Meere, Flüsse, Grundwasser und die Feuchtigkeit der Luft.
Alle diese Quellen stehen heute – in unterschiedlichem Ausmaß – unter anthropogener Belastung:
Mikroplastik, Schwermetalle, chemische Rückstände und Stoffe, die sich über Jahrzehnte in Böden, Atmosphären und Leitungen anreichern.
Die Revatisierung nutzt eine Quelle außerhalb dieser Belastungspfade.
ReWater verwendet kein Meerwasser, kein Flusswasser, kein Grundwasser und keine Luftfiltration.
Es basiert ausschließlich auf technischem Kondensat, das in geschlossenen Kälte- und Klimasystemen entsteht – einer Quelle, die keinen Kontakt zu klassischen Umweltpfaden hat.
Damit zählt ReWater nicht nur als „fünfte Wasserquelle“,
sondern als eine der wenigen technisch unbelasteten Wasserquellen unserer Zeit.

ReWater
Herkunft: Atmosphärisches Kondensat aus geschlossenen Kühl- und Klimasystemen.
Kontakt mit Luft und Umwelt: Kein direkter Kontakt – geschlossener technischer Prozess ohne atmosphärischen Einfluss.
Mikroplastik: Keine typischen Kontaktwege; technisch sauberer Ursprung.
Schwermetalle / Chemikalien: Keine Einträge aus Boden, Leitungen oder Transportwegen.
Medikamentenrückstände: Im Prozess nicht zu erwarten.
Mineralisierung: Gezielte, technisch definierte Mineralisierung gemäß Prozessvorgaben.
Energieaufwand für Transport: Minimal – lokal erzeugtes Wasser.
CO₂-Fußabdruck: Sehr gering – keine langen Transportketten.
Reinheit: Entsteht frei von Boden- und Leitungsberührungen.
ReWater – lokal erzeugtes Wasser ohne Umweltkontakt in der Entstehung.

Mineralwasser
Herkunft: Quell- oder Tiefenwasser, abgefüllt in Kunststoffflaschen.
Kontakt mit Luft und Umwelt: Mittel – Transport, Abfüllung, Lagerung.
Mikroplastik: In PET-Flaschen möglich (bis zu 300 Partikel/Liter laut Studien).
Schwermetalle / Chemikalien: Möglich, abhängig von geologischen Bedingungen.
Medikamentenrückstände: Selten nachweisbar, regional unterschiedlich.
Chlor / Zusatzstoffe: Keine.
Mineralisierung: Natürlich, variabel je nach Quelle.
Energieaufwand für Transport: Hoch – große Distanzen.
CO₂-Fußabdruck: Erhöht durch Abfüllung und Logistik.
Reinheit: Physikalisch meist 90–95 %, abhängig von Quelle und Handhabung.

Leitungswasser
Herkunft: Grund- und Oberflächenwasser, über Leitungen verteilt.
Kontakt mit Luft und Umwelt: Hoch – während Förderung, Transport, Speicherung und Verteilung.
Mikroplastik: Nachweisbar laut Studien (10–100 Partikel/Liter, regional unterschiedlich).
Schwermetalle / Chemikalien: Möglich durch ältere Leitungsinfrastruktur.
Medikamentenrückstände: Häufig regional messbar (laut WHO/UBA-Berichten).
Chlor / Zusatzstoffe: Ja – zur Desinfektion gesetzlich zugelassen.
Mineralisierung: Natürlich, regional unterschiedlich.
Energieaufwand für Transport: Mittel bis hoch (Pumpen, Netzbetrieb).
CO₂-Fußabdruck: Mittel bis hoch.
Reinheit: Physikalisch meist 80–90 %, abhängig von Leitungsalter und Infrastruktur.
Wie viel Wasser Gebäude täglich ungenutzt verlieren
Jedes größere Gebäude erzeugt täglich technisches Kondenswasser – häufig mehrere tausend Liter.
Diese Ressource wurde bisher ungenutzt in die Kanalisation abgeführt, obwohl sie bereits den größten Teil eines natürlichen Destillationsprozesses durchlaufen hat:
Sie entsteht aus Luftfeuchtigkeit, ohne Bodenkontakt, und bildet sich an gekühlten Oberflächen moderner Anlagentechnik.
Typische Mengen im Betrieb
– Ein Hotel mit etwa 200 Zimmern erzeugt – je nach Klima und Systemtechnik – 4.000 bis 10.000 Liter pro Tag.
Dies entspricht rund einem halben Schwimmbecken pro Monat.
– Ein Rechenzentrum mit 10.000 m² Kühlfläche erreicht 20.000 bis 30.000 Liter täglich.
– Internationale Flughäfen überschreiten 200.000 Liter pro Tag.
Aufbereitung im ReWater-Verfahren
Das Kondensat wird im geschlossenen technischen Kreislauf gesammelt, gefiltert, ozonisiert und mineralisiert – direkt im Gebäude, ohne Transportwege und ohne atmosphärischen Kontakt.
Technische Richtwerte
Energieverbrauch: 0,05–0,15 kWh/m³
Betriebskosten: 0,01–0,04 €/m³
(Die Werte dienen der technischen Orientierung und variieren je nach Gebäude, Anlagentechnik und Betriebsbedingungen.)
Technischer Zusammenhang
Das Wasser ist bereits vorhanden – es muss nur technisch zurückgewonnen werden.
Das ReWater-Verfahren ist überall dort einsetzbar, wo Kühlung betrieben wird:
in Hotels, Bürogebäuden, Rechenzentren, Kühlhäusern und städtischen Großanlagen.
Es nutzt eine bestehende Ressource genau an dem Ort, an dem sie entsteht – ohne neue Infrastruktur, ohne Transport und ohne zusätzliche Energieketten.
Das Verfahren ist so ausgelegt, dass es die Anforderungen der deutschen Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2023) erfüllen kann und den HAIHES-Standard für technisch saubere Verfahren abbildet.
Wie Kondensat zur technisch nutzbaren Ressource wird
Installieren Sie einen Kondensat-Zähler –
und erstmals wird messbar, welche nutzbare Wassermenge in einem Gebäude täglich entsteht und bislang unbemerkt verloren ging.
Was heute im Ablauf verschwindet, kann morgen als lokale Wasserquelle genutzt werden – direkt im Gebäude, ohne Transportwege und ohne zusätzliche Infrastruktur.
Die gemessene Tagesmenge, multipliziert mit dem lokalen Trinkwasserpreis, ergibt eine objektive technische Kennzahl, die das ungenutzte Potenzial eindeutig abbildet.
Wird dieser Wert auf 365 Tage hochgerechnet, entsteht ein klarer jährlicher Ressourcenindikator.
Damit stellt sich eine einfache technische Frage:
Wie lange soll diese Ressource ungenutzt bleiben?

Vom Verfahren zur Wertschöpfung – wie Technik eine neue Ressource sichtbar macht
Wirtschaftliche Perspektive
Die wirtschaftliche Betrachtung beginnt mit einer Größe, die bislang kaum Beachtung fand:
dem technisch erzeugten Kondensat moderner Gebäude.
Was im Ablauf verschwand, wird durch ReWater zu einer messbaren, lokal verfügbaren Ressource.
Jedes Gebäude mit Kühlung produziert täglich erhebliche Mengen Kondensat – bisher ohne technische Erfassung.
Der Kondensat-Zähler zeigt nicht nur Liter – er zeigt technisches Potenzial.
Jeder Liter im Ablauf steht für eine ungenutzte Kapazität des bestehenden Systems.
Mit ReWater wird erstmals der tatsächliche Umfang dieser Ressource sichtbar.
Es entsteht ein objektiver, datenbasierter Infrastrukturindikator.
Ein Blick auf das Display genügt:
Diese Ressource ist vorhanden – sie muss lediglich erfasst und nutzbar gemacht werden.
Das ReWater-Verfahren ist technisch dokumentiert, standardisiert und in kurzer Zeit in verschiedenen Gebäudetypen einführbar.
In Hotels, Rechenzentren und Flughäfen zeigt sich:
Die Ressource entsteht kontinuierlich und planbar.
Damit wird ReWater in mehreren Regionen zu einem technischen Referenzstandard.
ReWater macht Kondensat zu einer lokalen, messbaren Wasserquelle – effizient, prozesssicher und rechtlich definiert.

Vom Zähler zur Entscheidung
ReWater macht sichtbar, welches Wasserpotenzial in Ihrem Gebäude kontinuierlich entsteht.
Damit liegt erstmals ein messbarer, objektiver Wert einer lokal verfügbaren Ressource vor – unabhängig von zusätzlicher Technik, Transportwegen oder operativem Aufwand.
Die Messung schafft eine datenbasierte Grundlage, auf deren Basis eine klare technische Entscheidung getroffen werden kann:
Wasser, das bereits im Gebäudebetrieb entsteht, kann nutzbar gemacht werden.
Damit wird aus einer bisher unbemerkten Größe ein technischer, wirtschaftlich verwertbarer Parameter – ein Indikator, der den Einstieg in ein skalierbares ReWater-System eindeutig definiert und betriebsseitig ermöglicht.
Technischer Vertrauensanker
Warum 1.000 Liter? Warum modular?
Technischer Standard des HAIHES-Instituts
Jedes Gebäude mit Klima- oder Kälteanlagen erzeugt täglich mehrere tausend Liter technisch sauberes Kondenswasser.
Auf dieser konstanten und berechenbaren Größe basiert der interne Standardrahmen des HAIHES-Instituts.
Die 1.000-Liter-Einheit dient dabei ausschließlich als technische Referenzgröße.
Sie ermöglicht eine klare Skalierung, eine einfache technische Orientierung und die strukturierte Ableitung reproduzierbarer Prozessparameter – unabhängig von Gebäudetyp oder Standort.
Einzelne Referenzeinheiten bilden die Grundlage für kleinere Anwendungen.
Mehrere Einheiten definieren skalierbare Systeme auf Standort- oder Portfolioebene – ohne Eingriff in bestehende Gebäudestrukturen, ohne zusätzliche Infrastruktur und ohne strukturelle Risiken.
Damit wird jeder Liter zu einer technisch eindeutig definierbaren Größe.
Diese Definition bildet die Grundlage für nachvollziehbare Qualitätsparameter und eine spätere wirtschaftliche Bewertung durch den Betreiber.
Internes technisches Fundament
Das HAIHES-Institut verfügt über ein vollständig dokumentiertes internes Referenzmodell (CH1000).
Dieses Modell dient ausschließlich der internen Festlegung technischer Grenzwerte, Sicherheitsparameter und Qualitätsdefinitionen des ReWater-Verfahrens.
CH1000 ist nicht Bestandteil des Lizenzpakets und wird nicht verkauft.
Es dient nicht als Produkt, nicht als Modul und nicht als reproduzierbares Anlagenkonzept.
Das Referenzmodell zeigt, dass das Verfahren technisch konsistent definiert ist und unter realistischen Betriebsparametern industriell umsetzbar sein kann – unabhängig davon, welche Anlagenkonzepte ein Lizenznehmer später eigenverantwortlich entwickelt.
Technisch begründete Vorgehensweise
Viele Projekte werden bewusst in 1.000-Liter-Schritte strukturiert.
Diese Vorgehensweise reduziert Fehlquellen, erleichtert Planung, Montage und Betrieb und ermöglicht die Umsetzung in bestehenden Räumen ohne bauliche Veränderungen.
Die Modularität stellt eine technische Empfehlung dar, keine vertragliche Vorgabe.
Sie definiert den Standardrahmen, innerhalb dessen ReWater-Verfahren sicher, reproduzierbar und standortunabhängig umgesetzt werden können.
Warum wir ein Referenzmodell zeigen
Das HAIHES-Institut entwickelt keine Produkte und keine Anlagen.
Die Aufgabe des Instituts beschränkt sich ausschließlich auf die Entwicklung, Strukturierung und Lizenzierung reproduzierbarer technischer Verfahren.
Um die technische Reife und innere Konsistenz des ReWater-Verfahrens sichtbar zu machen, wurde das interne Referenzmodell CH1000 entwickelt.
Es dient als neutraler technischer Anker – nicht als Bauvorschlag und nicht als Vorlage für konkrete Anlagen.
Das Referenzmodell erfüllt drei klar definierte Funktionen
Technischer Nachweis
Es belegt, dass das Verfahren nicht theoretisch ist, sondern auf klar definierten Standards und realistischen Betriebsparametern basiert.
Strukturelle Orientierung
Es zeigt den Rahmen technischer Grenzwerte, innerhalb dessen Lizenznehmer eigenverantwortlich Anlagen in beliebiger Größe entwickeln können – außerhalb des Instituts und unter eigener Verantwortung.
Transparenz und Vertrauensbildung
Es macht sichtbar, wie tief das Verfahren technisch ausgearbeitet ist, ohne dass das Institut in den Produktmarkt eintritt oder operative Leistungen erbringt.
Bedeutung für das Lizenzpaket
Das Referenzmodell ist kein Bestandteil der Lizenz.
Es dient ausschließlich als technisches Fundament und als Nachweis der Tiefe und Konsistenz des Verfahrens.
CH1000 fungiert als technischer Vertrauensanker
ein sichtbarer Beleg dafür, dass die HAIHES-Standards klar definiert, technisch konsistent und praktisch nachvollziehbar sind.
CH1000 ist kein Produkt
kein Modul
kein reproduzierbares Anlagenkonzept
sondern ein internes Referenzmodell zur Festlegung technischer Grenzwerte und Qualitätsparameter des ReWater-Verfahrens.
Die Bezeichnung „ReWater“ darf ausschließlich für Wasser verwendet werden, das gemäß dem dokumentierten Revatisierungsverfahren und innerhalb der definierten Qualitätsparameter hergestellt wurde.
Jede Abweichung vom Verfahren oder von den Grenzwerten schließt die Nutzung der Bezeichnung aus.
Zur technischen Einordnung
Das Institut stellt eine vollständig dokumentierte Referenzinstallation als Engineering-Beispiel zur Verfügung.
Diese Referenz dient ausschließlich der technischen Veranschaulichung, Standardisierung und Nachvollziehbarkeit des Verfahrens.
Sie ist kein Produkt, kein Lieferumfang und kein Anlagenangebot.
Aufbau, Auslegung, Anpassung, Betrieb und Zertifizierung erfolgen ausschließlich durch den Lizenznehmer in eigener Verantwortung.
Technischer Überblick des HAIHES-Verfahrens
Das Prinzip hinter ReWater
Definition des Verfahrens – Revatisierung
Revatisierung bezeichnet das technische Verfahren, bei dem gebäudeeigenes Kondensat in einem geschlossenen, atmosphärenfreien Prozess gesammelt, gefiltert, ozonisiert und mineralisiert wird.
Ziel ist eine technisch definierte Wasserqualität auf Basis eines internen technischen Referenzrahmens, der sich an anerkannten deutschen Wasser- und Umweltstandards orientiert.
Definition des Ergebnisses – ReWater
ReWater bezeichnet das Ergebnis der Revatisierung
technisch aufbereitetes Wasser, das ohne Kontakt zu Boden, Außenluft oder typischen Umweltpfaden gewonnen wird
Damit gilt eindeutig
Das Verfahren heißt Revatisierung
Das Ergebnis heißt ReWater
Hinweis zum Begriff ReWater-Standard
Der Begriff ReWater-Standard bezeichnet keinen nationalen oder internationalen Trinkwasserstandard im regulatorischen Sinne
Er beschreibt einen internen technischen Referenzrahmen des HAIHES-Instituts zur Definition von Zielparametern, hygienischen Prozessanforderungen und Qualitätskriterien des Revatisierungsverfahrens
Die Einhaltung lokaler Trinkwasser-, Hygiene- oder Zulassungsvorschriften obliegt ausschließlich dem jeweiligen Lizenznehmer und hängt von Ausführung, Betrieb, Überwachung und gegebenenfalls behördlicher Zertifizierung am Einsatzort ab
Nutzung vorhandener Infrastruktur
Das Verfahren verwendet ausschließlich Infrastruktur, die in großen Gebäuden bereits vorhanden ist
– Kondensatleitungen
– Kühlflächen
– Klima- und Kälteanlagen
Das Kondensat wird automatisch erfasst und in einem vollständig geschlossenen Kreislauf aufbereitet
Alle Prozessstufen orientieren sich an anerkannten deutschen Wasser- und Umweltstandards als technische Referenz
Technische Prozessstufen
Vorfiltration / Aktivkohlefiltration
Entfernung von Partikeln, organischen Resten und Aerosolen
Ozonisierung
Sterile Oxidation ohne chemische Rückstände
Mineralisierungseinheit
Kontrollierte Zugabe definierter Mineralstoffe
UV-Sicherungsschritte
Finale Stabilisierung und Qualitätskontrolle durch Prüfung aller definierten technischen Zielparameter
Alle Prozesskomponenten bestehen aus marktverfügbaren, technisch standardisierten Materialien
Edelstahl, Glas und lebensmitteltaugliche Kunststoffe
Damit ist das Verfahren industriell umsetzbar, reproduzierbar und wartungsarm
Lizenzmodell – kein Anlagenbau
HAIHES liefert keine Anlagen, keine Hardware und keine Geräte
Lizenziert wird ausschließlich das prozessrechtlich definierte Verfahren, bestehend aus
– Hydraulikplan
– Komponentenliste
– Prozess- und Stufendefinition
– SOP-Dokumentation
– Qualitätsrichtlinien auf Basis des internen technischen Referenzrahmens
Das bedeutet für Lizenzpartner
– Keine Lieferketten für Geräte
– Keine Wartungsverpflichtungen gegenüber HAIHES
– Vollständige Autonomie im Anlagenbau
– Eindeutiger rechtlicher Schutz der Prozessstruktur
Lizenziert wird das Verfahren unverändert, dokumentiert und rechtlich definiert
Schlussformel
ReWater ist ein technisch definiertes Verfahren auf Basis eines deutschen Referenzrahmens
lokal umsetzbar
unabhängig von Lieferwegen
und rechtlich eindeutig abgegrenzt
Wirtschaftlicher Effekt
Hotel in Dubai – Eine ungenutzte Wasserquelle wird zur täglichen Einnahmemaschine
Ein typisches Hotel erzeugt täglich rund 10.000 Liter technisches Kondensat.
Dieses Wasser ist bereits vorhanden – kostenlos, sauber und jeden Tag zuverlässig verfügbar.
Wird es mit ReWater aufbereitet und direkt vor Ort abgefüllt, entsteht ein lokales Premiumprodukt mit einem Marktwert von etwa 1 USD pro Liter.
Das bedeutet:
10.000 USD pro Tag
300.000 USD pro Monat
über 3,6 Millionen USD pro Jahr
Alles aus einer Ressource, die bisher unbemerkt im Abfluss verschwand.
Technische Betriebskosten
Unter 2 € pro Tag
Das Verhältnis von laufenden Betriebskosten zur nutzbaren Wassermenge ist technisch außergewöhnlich günstig
ReWater zählt damit zu den technisch effizientesten Modellen zur Nutzung von Gebäudekondensat.
Kosten, die vollständig entfallen
ReWater eliminiert ganze Kostenblöcke, die klassische Wasseranbieter tragen müssen:
– Keine Transporte, keine Lagerprozesse
– Keine kommunalen Entsorgungsgebühren
– Keine Zölle oder Importabhängigkeiten
– Keine Wasser- / Abwasserabgaben
– Kein Einwegplastik, keine Entsorgungskosten
Jeder Liter entsteht im Gebäude – sauber, reproduzierbar, skalierbar.
Das Ergebnis – eine neue Einkommensquelle direkt im Gebäude
ReWater ermöglicht in geeigneten Anwendungsfällen eine interne Alternative zu klassischen Wassermärkten
In Regionen mit hohem Wasserpreis wird ungenutztes Kondensat zu einer direkten, stabilen und planbaren Einnahmequelle – unabhängig von Lieferketten, Marktpreisen oder externer Infrastruktur.
Ihr Gebäude beginnt zu verdienen, während andere weiterhin bezahlen.
Der entscheidende Satz
ReWater macht aus Gebäuden Vermögenswerte, nicht Kostenstellen.
Ihr Gebäude erzeugt Wert statt Verlust.
Hinweis für Entscheider
Wollen Sie wissen, welchen Wert Ihr Gebäude jeden Tag verliert?
Installieren Sie einen Kondensat-Zähler.
Multiplizieren Sie die Menge mit dem Trinkwasserpreis Ihrer Stadt.
Der Wert liegt bereits vor.
Er wurde nur nie genutzt.
Rechtlicher Hinweis
Die dargestellten Berechnungsbeispiele dienen ausschließlich der strukturellen Veranschaulichung.
Sie stellen keine realen Projektkalkulationen, Ertragszusagen oder wirtschaftlichen Prognosen dar.
Die Beispiele zeigen lediglich, wie Betreiber auf Basis eigener Standortdaten, technischer Parameter und lokaler Rahmenbedingungen eine individuelle Bewertung vornehmen können.
Maßgeblich sind stets die realen Bedingungen des jeweiligen Standorts sowie die eigenverantwortliche Bewertung durch den Lizenznehmer.
Kosten–Nutzen–Analyse – reale Szenarien und Gebäuderechner
Vom kleinen Betrieb bis zum Rechenzentrum – Wasser wird zum täglichen Ertragsträger
Jedes größere Gebäude erzeugt täglich technisches Kondensat.
Ein Wasserstrom, der Sie bisher nichts kostet – und mit ReWater zu einer täglichen Einnahmequelle wird.
ReWater verwandelt Gebäude in dezentrale Produktionsstandorte für lokales Trink- oder Technikwasser.
Keine Transporte. Keine Lieferketten. Keine Abhängigkeiten.
Nur minimale Filter- und Betriebskosten – bei Margen, die in klassischen Märkten nicht existieren.
Die wirtschaftliche Realität
Selbstkosten pro Liter: wenige Cent
Weltweite Marktpreise: 0,3–1,0 € pro Liter
Marge: außergewöhnlich hoch
Verfügbarkeit: täglich, unabhängig vom Standort
ReWater schafft ein Geschäftsfeld, das nicht schwankt, nicht importiert werden muss und nicht verhandelt werden muss.
Ihr Gebäude produziert jeden Tag einen Rohstoff mit direktem Marktwert.
Praxisbeispiele – klare Zahlen, klare Wirkung
Hotel – 200 Zimmer
→ 3.000–10.000 Liter pro Tag
Einkaufszentrum
10.000–25.000 Liter pro Tag
→ 300.000–750.000 Liter pro Monat
Großes Krankenhaus
20.000–40.000 Liter pro Tag
→ 800.000–1.200.000 Liter pro Jahr
Rechenzentrum / Internationaler Flughafen
bis zu 200.000 Liter pro Tag
→ über 70 Millionen Liter pro Jahr
Diese Zahlen sind keine Projektionen –
dieses Wasser entsteht bereits heute und verschwindet ungenutzt.
Technische Szenarien – strukturiert und investorenfähig
1.500 m² Kühlfläche
→ 12.000–36.000 Liter pro Tag
10.000 m² Rechenzentrum
→ 20.000–80.000 Liter pro Tag
90.000 m² Einkaufszentrum
→ 15.000–25.000 Liter pro Tag
Agrarbetriebe / Gewächshäuser
→ 3.000–12.000 Liter pro Tag
ReWater macht diese Mengen unmittelbar nutzbar –
lokal, kontinuierlich und ohne externe Infrastruktur.
Gebäuderechner – Ihr Potenzial in Zahlen
Eingabewerte:
– Kühlfläche (m²)
– Innen- und Außentemperatur
– relative Luftfeuchtigkeit
– Betriebsstunden/Tag
Formel:
Kondensat pro Tag = Kühlfläche × 0,5–1,5 Liter × Betriebsstunden
Beispiel:
Kühlfläche: 1.000 m²
Betrieb: 12 h/Tag
Erzeugung: 0,8–1,2 L/m²/h
Ergebnis:
→ ca. 9.600 Liter pro Tag
Ihr Gebäude erzeugt also täglich eine Ressource mit direktem Marktwert –
eine Ressource, die bisher ungenutzt blieb.
Der Punkt, auf den Investoren reagieren
Ihr Gebäude produziert bereits Wasser.
ReWater macht daraus einen täglichen Ertrag.
Kontinuierlich.
Planbar.
Skalierbar.
Mit einer Marge, die in traditionellen Industrien nicht existiert.
Häufig gestellte Fragen zu ReWater
Was ist ReWater?
ReWater bezeichnet ein lizenziertes, dokumentiertes Verfahren zur Aufbereitung von technisch erzeugtem Gebäudekondensat.
Das Verfahren beschreibt einen geschlossenen, atmosphärenfreien Prozess aus Erfassung, Filtration, Ozonisierung und Mineralisierung.
Das Institut liefert keine Anlagen oder Geräte.
Gegenstand der Lizenz ist ausschließlich das prozessrechtlich geschützte Schema nach deutschem Standard.
Ist das Wasser trinkbar?
Die Wasserqualität kann – abhängig von Standort, Technik und Betriebsweise – den geltenden Anforderungen entsprechen.
Die Bewertung erfolgt standortbezogen durch verantwortliche Betreiber oder zuständige Stellen.
ReWater stellt die technische Grundlage zur Verfügung, nicht die behördliche Einstufung.
Welche Infrastruktur wird benötigt?
ReWater nutzt vorhandene Gebäudetechnik:
– Kondensatleitungen
– Kühlflächen
– Kälte- und Klimaanlagen
In der Regel ist nur eine technische Ergänzung oder Integration erforderlich.
Es entsteht keine neue Großtechnik.
Wie hoch ist der Wartungsaufwand?
Der Prozess selbst ist weitgehend stabil.
Filter- und Ozonkomponenten werden gemäß Herstellerangaben gewechselt.
Die technische Verantwortung liegt vollständig beim Betreiber.
Wie lange dauert die Einführung?
Typische Einführungsphasen: 3–6 Monate.
Nach standortbezogener Validierung kann der Betrieb dauerhaft und skalierbar erfolgen.
Werden Messergebnisse veröffentlicht?
Mess- und Analysedaten werden ausschließlich lizenzierten Partnern unter NDA bereitgestellt.
Ergebnisse variieren standortabhängig (Gebäudetechnik, Klima, Betriebsweise).
Lohnt sich das Verfahren wirtschaftlich?
Die Wirtschaftlichkeit hängt ab von:
– lokalen Wasserpreisen
– täglich erzeugter Kondensatmenge
– betrieblichen Rahmenbedingungen
ReWater ersetzt keine bestehenden Wasserlieferungen, sondern erschließt eine bereits vorhandene Ressource im Gebäude.
Wie unterscheidet sich ReWater von klassischen Aufbereitungsanlagen?
ReWater nutzt ausschließlich das im Gebäude entstehende Kondensat – ohne Entsalzung, ohne Hochdrucktechnik, ohne Meerwasseraufbereitung.
Es handelt sich nicht um einen Anlagenbetrieb, sondern um ein klar definiertes technisches Verfahren.
Wie funktioniert die Lizenzierung – und was ist enthalten?
Die Lizenz umfasst:
– das geschützte Prozessschema
– vollständige Dokumentation
– Hydraulikplan
– Komponentenübersicht
– SOP-Struktur
– Qualitätsrichtlinien nach deutschem Standard
– Nutzungsrechte innerhalb des definierten Lizenzrahmens
Lizenzentgelte richten sich nach international anerkannten Infrastrukturparametern (Standortlogik, Gebäudetyp, Klimazone, Zielsetzung).
Rechtlicher Hinweis
Alle Angaben dienen der technischen Orientierung.
Ergebnisse können standortabhängig variieren.
ReWater beschreibt ein lizenziertes Verfahren – keinen Verkauf von Geräten.
Für wen ist ReWater wirklich sinnvoll?
Für wen ist ReWater wirklich relevant?
Technische Relevanz entsteht überall dort, wo Kühlung dauerhaft läuft – und Kondensat entsteht.
Moderne Gebäude erzeugen täglich große Mengen Kondensat: stabil, vorhersehbar und frei von typischen Umweltpfaden.
ReWater macht dieses technisch erzeugte Wasser als lokale Ressource nutzbar.
Regionen mit hoher Temperatur und begrenzter Wasserversorgung
In Regionen wie dem Mittleren Osten, Südostasien, Afrika oder küstennahen Inselstaaten laufen Kälte- und Klimaanlagen nahezu durchgängig.
Damit entstehen täglich mehrere tausend Liter Kondensat pro Gebäude – unabhängig von Lieferketten und Marktpreisen.
ReWater erschließt daraus eine lokal verfügbare Wasserquelle ohne Transport, Entsalzung oder chemische Verfahren.
Inselstaaten – hohe Import- und Versorgungskosten
Hotels, Kliniken und Einkaufszentren erzeugen kontinuierlich Kondensat.
ReWater bildet daraus einen geschlossenen, standortbezogenen Wasserkreislauf – unabhängig von Importwegen oder externer Versorgung.
Touristische Regionen – hoher Tagesbedarf
Standorte wie Dubai, Antalya, Bali, Phuket oder Mexiko benötigen jeden Tag große Wassermengen für Zimmer, Küche, Pool und Personal.
Typische Kondensatmengen: 4.000–10.000 Liter pro Gebäude und Tag.
ReWater macht dieses Potenzial sichtbar und technisch nutzbar.
Lebensmittelketten, Logistikzentren, Kühlhäuser
Supermärkte, Großmärkte, Häfen und Flughäfen verfügen über große Kühlflächen – und damit über kontinuierliche Kondensatströme.
ReWater integriert sich in bestehende Infrastruktur ohne zusätzliche Großtechnik.
Entwicklungsregionen und Großstädte mit unsicherer Versorgung
In vielen Regionen Afrikas, Asiens und Südamerikas ist die Trinkwasserversorgung kostenintensiv oder unzuverlässig.
Kälte- und Kühlanlagen laufen jedoch stabil.
ReWater ermöglicht eine standortbezogene Wasserquelle direkt im Gebäude – ohne Infrastrukturprojekte.
Kurz zusammengefasst
ReWater ist überall dort relevant, wo …
– Klimaanlagen zuverlässig laufen
– Wasser teuer, knapp oder unsicher ist
– Gebäudekondensat täglich anfällt
– Transport-, Entsalzungs- oder Beschaffungskosten hoch sind
– unabhängige Wasserquellen strategisch wichtig werden
ReWater ist kein Produkt.
Es ist ein lizenziertes, technisch reproduzierbares Verfahren – besonders wertvoll für Regionen, die Kühlung besitzen, aber Wasser benötigen.
Eine Halle produziert Wasser.
Ein Portfolio produziert einen Wasserstrom.
Wo Kühl- oder Klimaanlagen laufen, entsteht täglich technisches Kondensat – in jedem Gebäude.
ReWater macht diese Mengen sichtbar und wirtschaftlich nutzbar.
Eine Halle liefert täglich messbare Liter.
Mehrere Hallen erzeugen ein kombiniertes Volumen.
Ein Portfolio bildet einen planbaren Wasserstrom.
ReWater schafft:
– lokale, stabile Wassermengen
– skalierbare Erträge über mehrere Objekte
– eine unabhängige Ressource ohne zusätzliche Infrastruktur
So wird jede Halle zu einer Wasserquelle –
und ein Portfolio zu einem wirtschaftlich relevanten Wasserkreislauf.

Strategischer Vorteil für Betreiber großer Gebäude
Warum ReWater für Eigentümer von Hotels, Malls und Rechenzentren zuerst relevant wird
ReWater nutzt eine Ressource, die in jedem größeren Gebäude täglich entsteht – technisch erzeugtes Kondensat.
Damit entsteht ein Wasserstrom, der lokal verfügbar, planbar und vollständig unabhängig von externen Lieferketten ist.
Betreiber, die Kühl- und Klimaanlagen dauerhaft nutzen, erwerben mit ReWater einen Vorteil, den andere Gebäudetypen nicht besitzen:
Ein eigener, geschlossener Wasserkreislauf – direkt im Gebäude.
Für Hotels, Einkaufszentren, Kliniken und Rechenzentren bedeutet das:
– stabile, technisch herleitbare Wassermengen
– Unabhängigkeit von Marktpreisen, Transporten und Versorgungsschwankungen
– ein direkt nutzbarer Wertstrom ohne zusätzliche Infrastruktur
Wer früh handelt, sichert sich einen strukturellen Vorsprung in einem Markt, der sich erst öffnet.
ROI in Tagen – nicht in Monaten
ReWater ersetzt keine bestehende Versorgung.
Es erschließt eine Ressource, die bereits im Gebäude entsteht und bisher ungenutzt bleibt.
Damit entstehen:
– Selbstkosten im Bereich weniger Cent pro Liter
– lokale Verkaufspreise im Bereich von 0,3–1,0 € pro Liter
– praktisch keine Logistik- oder Entsorgungskosten
In Regionen wie dem Nahen Osten, Südostasien, Afrika oder Inselstaaten erreicht das Kondensat einen Marktwert, der zu extrem kurzen Amortisationszeiten führt.
Ein Standort mit 5.000–10.000 Litern pro Tag erreicht einen positiven ROI oft innerhalb weniger Betriebstage.
Diese Wirtschaftlichkeit ist technisch begründet – nicht spekulativ.
Warum das Modell für Betreiber nahezu risikofrei ist
ReWater setzt ausschließlich vorhandene Gebäudetechnik ein.
Das bedeutet:
– keine zusätzlichen Großanlagen
– keine Abhängigkeit von Lieferketten
– kein externer Wasserbezug
– planbare, täglich stabile Mengen
– vollständige Betreiberautonomie
Das Verfahren ist lizenziert, klar dokumentiert und basiert auf marktverfügbaren Komponenten.
Die Infrastruktur existiert bereits – das Verfahren macht sie nutzbar.
Damit entsteht ein Geschäftsmodell, das auf technischen Fakten beruht und nicht von externen Faktoren abhängig ist.
Strategische Zusammenfassung
– Wo Kühlung läuft, entsteht täglich Wasser.
– Wo Wasser teuer, knapp oder instabil ist, steigt der Wert dieser Ressource.
– ReWater macht diese Ressource sichtbar und wirtschaftlich nutzbar.
– Betreiber, die früh handeln, sichern sich einen Vorteil, der mit zunehmender Marktdurchdringung seltener wird.
ReWater schafft aus Gebäuden eine Quelle – und aus Portfolios einen Wasserstrom.
Ein Vorteil, der sich nicht durch Konkurrenz ersetzen lässt.
Warum gerade jetzt – Die Bedeutung des Patent-Pending-Status
ReWater befindet sich im laufenden Patentverfahren.
Die Prozessstruktur ist geschützt, während sich ein internationaler Markt erst öffnet.
Für Betreiber entsteht damit ein einmaliges strategisches Zeitfenster, das sich nicht wiederholt.
Frühe Phase — struktureller Vorsprung
Das Verfahren ist technisch definiert, rechtlich angemeldet und industriell umsetzbar.
Der Markt kennt ReWater noch nicht.
Wer jetzt einsteigt, sichert sich eine Position, bevor große Betreiber reagieren und bevor der Markt verdichtet wird.
Geschütztes Verfahren — offener Markt
Solange das Patent läuft,
– ist das Verfahren neu
– existiert keine zertifizierte Alternative
– bleiben technologische und strukturelle Vorteile exklusiv bei frühen Lizenznehmern
Damit entsteht ein Vorsprung, den spätere Marktteilnehmer nicht mehr einholen können.
Technische Relevanz — reale Wasserquelle
Gebäude mit Kühl- und Klimaanlagen erzeugen täglich planbare Mengen Kondensat.
Ein Standort liefert messbare Tagesmengen.
Mehrere Standorte erzeugen ein skalierbares, kombinierbares Volumen.
ReWater erschließt diese Ressource lokal — ohne Großtechnik, ohne Entsalzung, ohne externe Versorgung.
Skalierbarkeit — standortbezogener Wasserkreislauf
Ein Gebäude: nutzbare Tagesmengen.
Ein Portfolio: ein unabhängiger, standortbezogener Wasserkreislauf.
Besonders relevant für Regionen mit hohem Kühlbetrieb und begrenzter Wasserverfügbarkeit.
Technische und rechtliche Klarheit
ReWater ist ein lizenziertes, reproduzierbares Verfahren nach deutschem Standard.
Die Lizenz umfasst:
– Prozessschema
– SOP-Struktur
– Qualitätsrichtlinien
– Nutzungsrechte
Die Umsetzung erfolgt eigenverantwortlich durch den Betreiber.
Messdaten und Analysen stehen ausschließlich lizenzierten Partnern unter NDA zur Verfügung.
Warum jetzt handeln?
Dieses Marktfenster existiert nur einmal — bevor:
– internationale Betreiber reagieren
– weitere Lizenzen vergeben werden
– große Einrichtungen eigene Lösungen implementieren
ReWater — ein Verfahren im Aufbau.
Ein Markt im Entstehen.
Eine Gelegenheit im Jetzt.
Förderrelevante und ökologische Vorteile
Förderrelevante und ökologische Vorteile
ReWater ist ein patentangemeldetes, technisch dokumentiertes Verfahren zur Nutzung von technisch erzeugtem Gebäudekondensat.
Es erschließt eine Ressource, die täglich entsteht und bisher ungenutzt blieb – und macht sie zu einer lokal verfügbaren, planbaren Wassermenge innerhalb bestehender Gebäudestrukturen.
Ökologischer und technischer Nutzen
– Reduzierter Bedarf an Frischwasser
– Geschlossener, lokal geführter Wasserkreislauf ohne Umweltkontakt
– Keine Transportemissionen, keine Einwegverpackungen
– Nutzung vorhandener Kühl- und Gebäudetechnik – ohne zusätzliche Großanlagen
ReWater erzeugt messbare ökologische Effekte allein durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur.
Förderrelevante Kriterien
– Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft
– Dokumentierte CO₂-Reduktion
– Technische Innovation (Patent Pending)
– Entlastung kommunaler Wasser- und Abwassersysteme
Damit erfüllt ReWater zentrale Anforderungen nationaler und europäischer Förderlogiken.
Regionale Fördermöglichkeiten
Je nach Standort können Betreiber Zugang erhalten zu:
– kommunalen Umwelt- und Nachhaltigkeitsprogrammen
– Förderlinien von Bund und Ländern
– EU-Programmen im Rahmen des Green Deal
– Programmen für Hotels, Kliniken und Rechenzentren
– Innovations- und Effizienzprogrammen großer Städte
Die förderrelevanten Effekte entstehen durch das Verfahren selbst – nicht durch zusätzliche Technik.
Strategische Relevanz für Betreiber
– lokal erzeugte Wassermengen direkt im Gebäude
– skalierbare Nutzung über mehrere Standorte hinweg
– nachweisbare Ressourceneffizienz im Gebäudebetrieb
– frühe Positionierung in einem technologisch neuen Anwendungsfeld
ReWater erschließt Gebäudekondensat als strategische Ressource und ermöglicht einen reproduzierbaren, skalierbaren Wasserkreislauf.
Technische Details erfolgen ausschließlich unter NDA.
Lizenz anfragen
Lizenzanfragen – Technischer und rechtlicher Rahmen
ReWater ist kein Produkt, sondern ein geschütztes, dokumentiertes technisches Verfahren.
HAIHES vergibt Lizenzen an qualifizierte Partner, die bestehende Kühl- oder Klimatechnik zur Aufbereitung von technisch erzeugtem Kondensat einsetzen.
Jede Lizenz umfasst das vollständige Prozessschema, die technische Dokumentation sowie die Richtlinien für die Umsetzung.
Der Lizenznehmer bleibt vollständig autonom und trägt die Verantwortung für den Betrieb des Verfahrens.
Anfrageprozess
Angaben zu Standort, Gebäudetyp und vorgesehenem Einsatzrahmen.
Alle Anfragen werden individuell geprüft und schriftlich beantwortet.
Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach schriftlicher Bestätigung und geltendem Recht.
Lizenzumfang
– Nutzung des geschützten ReWater-Verfahrens
– vollständige Prozessdokumentation (Hydraulikplan, SOP-Struktur, Sicherheits- und Qualitätsrichtlinien)
– Nutzungsrechte des Markennamens ReWater innerhalb des Lizenzrahmens
Lizenzen werden nur an Partner vergeben, die den technischen Rahmen nachvollziehen und tragen können.
Die Vergabe erfolgt ausschließlich schriftlich.
Patentstatus
ReWater befindet sich im laufenden Patentverfahren (Patent Pending).
Der Prioritätenschutz gilt ab Einreichungsdatum; eine internationale Erweiterung ist vorbereitet.
Technische Details und vollständige Prozessunterlagen stehen ausschließlich lizenzierten Partnern nach NDA zur Verfügung.
HAIHES vergibt Lizenzen auf dokumentierte Verfahren.
Die Umsetzung liegt vollständig beim Lizenznehmer.